Outdoorpartner Ischgl
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Ischgl: Gemeinde: Ischgl
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Landeck (LA)
PLZ: 6561
Seehöhe: 1377
GemeindeflÀche: 103.30 km2
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Obere Velillalpe Ischgl
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Pardatschalpe Ischgl
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Fimbaalpe Ischgl

Hochalpen: Westtiroler ZentralalpentÀler Ischgl
Im Tal: Paznauntal Ischgl
Im Tal: Fimbatal Ischgl

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"Ischgl" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Ischgl": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Ischgl:
VergĂ¶ĂŸsee natĂŒrlich
Madleinsee natĂŒrlich
Seen:
VergĂ¶ĂŸsee
Madleinsee

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Enzersfeld Outdoorpartner
Scharndorf Outdoorpartner
Maria Rain Outdoorpartner
Pabneukirchen Outdoorpartner
DĂŒrnstein in der Steiermark Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Ischgl:
Katastergemeinde (KG):
Ischgl
Ischgl
Katastralgemeindenummer 84005 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70608 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6561 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:6562
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Landeck
BG-Code 7061

Ortschaft:
Mathon Ischgl
Ischgl Ischgl



Siedlungen:
Madleinalpe,
Piel,
VergrĂ¶ĂŸ,
Waldhof,
Innerbergli,


Ischgl.Geschichte.

Das einstige Bergbauerndorf (Yscla - rĂ€toromanisch fĂŒr Insel) wurde vor rund 1000 Jahren von RĂ€toromanen aus dem Engadin und im 13. Jahrhundert von den Walsern besiedelt. Eine befahrbare Verbindung ins Tiroler Oberinntal existierte nicht, so dass Ischgl wirtschaftlich eher mit dem Engadin und Vorarlberg verbunden war und auch Handel mit dem Vinschgau, Schwaben und Bayern trieb. Dazu kam ein Privileg des Erzherzog Siegmund aus dem Jahre 1460, das es Ischgl erlaubte, zollfrei Vieh in bestimmte Gegenden zu exportieren und dafĂŒr zollfrei Getreide einzufĂŒhren. Ab 1505 kam das Recht auf Einzug eines Wegegeldes hinzu, mit der Auflage, die Wege vom Engadin weiter ĂŒber das Zeinisjoch ins Montafon in Stand zu halten.[1]Im 19. Jahrhundert begann eine starke Abwanderung. Durch RĂŒckgang des Handels konnte die Bevölkerung im kargen Tal nicht mehr ernĂ€hrt werden. Viele Bewohner verliessen die Region und Kinder wurden als ArbeitskrĂ€fte in die Fremde geschickt (siehe Schwabenkinder)[2].Am Ende des 19. Jahrhunderts tat sich jedoch mit dem Tourismus eine neue Einnahmequelle auf. Zwischen den Jahren 1882 und 1889 wurden von österreichischen und deutschen Alpenvereinen diverse SchutzhĂŒtten errichtet. Im Jahre 1964 wurde die Silvrettaseilbahn, die damals lĂ€ngste Seilbahn Österreichs, eröffnet.Das einstige Bild eines Bergbauerndorfes ging in den letzten Jahrzehnten zugunsten einer Hotelsiedlung völlig verloren. Ischgl gilt heute als Beispiel fĂŒr Massentourismus und Eventtourismus im Apr?šs-Ski.

Quellenangabe: Die Seite "Ischgl.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 15:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Fimbatal
Silvretta Arena
Piz Val Gronda (Samnaungruppe)
Vesulspitze
Mathon (Gemeinde Ischgl)


Die Seite Kategorie: Ischgl aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Ischgl.Tourismus.

Bekannt wurde Ischgl durch sein Skigebiet - die Silvretta Arena - das den Ort mit dem schweizerischen Samnaun verbindet. Es ist mit ĂŒber 200 km Piste und 40 Liftanlagen eines der grössten und gilt gleichzeitig als eines der schneesichersten Skigebiete der Alpen. Die Wintersaison beginnt jĂ€hrlich Ende November und dauert bis Anfang Mai. Die Saisoneröffnung und Saisonausklang werden regelmĂ€ssig mit grossen Popkonzerten gefeiert. Ischgls Charakter wird einerseits durch die höchste Dichte an Viersterne-Hotels österreichweit geprĂ€gt. DarĂŒber hinaus weist Ischgl ein vielfĂ€ltiges Angebot an Restaurants, Bars, Shops, Events und Nightlife auf. Allerdings wehrt sich der Ort gegen die Typisierung als Alpen-Ballermann, wie dies z. B. im Film Feuer, Eis und Dosenbier vermittelt wird, der gar nicht in Ischgl gedreht wurde. auf der BĂŒhne. (siehe RegelmĂ€ssige Veranstaltungen). (siehe RegelmĂ€ssige Veranstaltungen)

Quellenangabe: Die Seite "Ischgl.Tourismus." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 15:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Ischgl.Geschichte.

Das einstige Bergbauerndorf (Yscla - rĂ€toromanisch fĂŒr Insel) wurde vor rund 1000 Jahren von RĂ€toromanen aus dem Engadin und im 13. Jahrhundert von den Walsern besiedelt. Eine befahrbare Verbindung ins Tiroler Oberinntal existierte nicht, so dass Ischgl wirtschaftlich eher mit dem Engadin und Vorarlberg verbunden war und auch Handel mit dem Vinschgau, Schwaben und Bayern trieb. Dazu kam ein Privileg des Erzherzog Siegmund aus dem Jahre 1460, das es Ischgl erlaubte, zollfrei Vieh in bestimmte Gegenden zu exportieren und dafĂŒr zollfrei Getreide einzufĂŒhren. Ab 1505 kam das Recht auf Einzug eines Wegegeldes hinzu, mit der Auflage, die Wege vom Engadin weiter ĂŒber das Zeinisjoch ins Montafon in Stand zu halten.[1]Im 19. Jahrhundert begann eine starke Abwanderung. Durch RĂŒckgang des Handels konnte die Bevölkerung im kargen Tal nicht mehr ernĂ€hrt werden. Viele Bewohner verliessen die Region und Kinder wurden als ArbeitskrĂ€fte in die Fremde geschickt (siehe Schwabenkinder)[2].Am Ende des 19. Jahrhunderts tat sich jedoch mit dem Tourismus eine neue Einnahmequelle auf. Zwischen den Jahren 1882 und 1889 wurden von österreichischen und deutschen Alpenvereinen diverse SchutzhĂŒtten errichtet. Im Jahre 1964 wurde die Silvrettaseilbahn, die damals lĂ€ngste Seilbahn Österreichs, eröffnet.Das einstige Bild eines Bergbauerndorfes ging in den letzten Jahrzehnten zugunsten einer Hotelsiedlung völlig verloren. Ischgl gilt heute als Beispiel fĂŒr Massentourismus und Eventtourismus im Apr?šs-Ski.

Quellenangabe: Die Seite "Ischgl.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 15:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Ischgl.Referenzen.

  • Offizielle Website der Gemeinde Ischgl, Bereich Ortsinformationen, Geschichte.
  • Geschichtliches zu Ischgl auf geschichte-tirol.com

Quellenangabe: Die Seite "Ischgl.Referenzen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 25. Februar 2010 15:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee mĂŒndet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im österreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seehöhe von 653 Metern. In der NĂ€he befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und mĂŒndet nach dem Verlassen Österreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach.

Die alte BrettersĂ€ge in Kirchbach reprĂ€sentiert besonders anschaulich und umfassend den frĂŒher in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen SĂ€gewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, SĂ€geschlitten und Gatter im Betrieb. KreissĂ€ge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.WĂ€hrend im Obergeschoss die einzelnen ArbeitsgĂ€nge des SĂ€gebetriebes und anhand der SĂ€gekammer auch die LebensumstĂ€nde der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss ĂŒber Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des frĂŒheren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 19. MĂ€rz 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Mathon,
Ischgl,
Höfe:
Pielhof,
Unterschrofenhof,
Untere Velillalpehof,
Paznaunhof,
Ischglhof,

Siedlung:
Pasnatschsiedlung,
Paznauntalsiedlung,
Valzursiedlung,
Madleinalpesiedlung,
Bodenalpesiedlung,
Paznaunstraße,
Waldhofstraße,
Madleinalpestraße,
Versahlstraße,
Valzurstraße,

Wege:
Ebeneweg,
Valzurweg,
Madleinalpeweg,
Pasnatschweg,
Gampenalpeweg,